Startseite
    Stimm mal ab !!!
    AbOuT mE
    My fRiEnDs
    ChEmIe
    GeScHiChTLicHeS
    J@Hr€sH0RoSKOp
    V!D€0$
    PoEmS
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

Links
  Mannis HP !


https://myblog.de/brigitte-spuck

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Jessy..... bist echt eine der besten Freundinnen die man sich wünschen kann denn du hörst immer zu und hast n rat wenn man voll in probleme geraten ist ! LIEEEEEEEP DICH GANZ GANZ DOLE *kussi*



Tina du bist auch eine voll hamma Freundin endlich mal jemand der auch an Österreich und natürlich Sissi interresiert ist !
HDGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGSMDL
*kussi*



Der Manni ..... oki ich weiß ich übertreibe manchmal (öhhhhmm okay immer >öfter< *g* ) aber ohne dich hätte ich ja keinen zum nerven ! *g* Wirklich mit dir kann man über alles reden und du weisst auch immer ne lösung manchmal auch auf deine eigene >>>perverse<<< Art *lachflash* HDGGGGSMDL




Die KaTrIn
HDAGGGGGGDL mit dir kann ich wenigstens auch in den ferien an der schule abhängen damit mir die ferien nicht ganz so lange vorkommen ! xD HDGGGGDL



Steffiiiiiiii .........>>>ein anderes wort für Code !!! ;-) hehe <<<
Mit dir kann man wirklich voll toll singen zB bei Singstar ich gewinne ehhh immer *lachflash* nein scherz wie wärs mit dem lied von madonna für deine lieblingskunstlehrerin ?? *g*
HDGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGMDL *kussi*

24.7.06 19:57


Widder 21.03-20.04

2006: Das Jahr der Selbstbestätigung
Es geht weiter aufwärts. In kleinen und sicheren Schritten hoffentlich, aber unaufhaltsam. Trauen Sie sich mehr zu, um nicht zu sagen alles. Vielleicht erreichen Sie sogar eine Führungsposition, die Ihnen dann so schnell niemand mehr streitig machen kann. Verlassen Sie sich aber nicht auf andere oder das Glück, sondern nur auf sich selbst. Lockere Beziehungen können sich festigen. Und es spricht nichts dagegen, wenn Sie in diesem Jahr das Aufgebot bestellen.


Job/Geld
Sofern Sie Ihre Erwartungen und Ansprüche ein wenig im Zaum halten, schwimmen Sie im Jahr 2006 durchaus auf der Erfolgswelle. Die Sache ist nur, dass nicht mit einem spektakulären Senkrechtstart zu rechnen, sondern mit kleinen, stetigen und sicheren Fortschritten. Von daher sollten Sie widder-untypische Tugend wie Geduld und Konsequenz entwickeln. Gepaart mit gesundem Selbstbewusstsein und Kompetenz können Sie auf lange Sicht anspruchsvolle Projekte verwirklichen. Und dieser erfreuliche Umstand wird sich auch positiv auf die Finanzen auswirken.



Stier 21.04-20.05

2006: Das Jahr der existentiellen Herausforderungen
In diesem Jahr müssen Sie die Nerven, die Ruhe und den Überblick bewahren. Experimentieren Sie nicht im beruflichen oder finanziellen Bereich. Das könnte schief gehen. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher. Bei neuen Plänen und Vorhaben sollten Sie nicht nach den Sternen greifen, sondern auf dem realistischen Boden der Tatsachen bleiben. Auf keinen Fall sollten Sie Ihre Kompetenzen überschätzen. Ihre gesundheitliche Verfassung auch nicht. Nehmen Sie körperliche Signale ernst.

Job/Geld
Der Traum von der schnellen Mark erfüllt sich in diesem Jahr nur bedingt. Vielmehr müssen Sie nach der Devise „ohne Fleiß kein Preis“ vorgehen. Seien Sie deshalb vorsichtig, wenn es um größere berufliche Veränderungen geht. So reizvoll manches auf den ersten Blick auch aussehen mag, Sie könnten vom Regen in die Traufe kommen, was den Finanzen schadet. Es wird 2006 vielleicht Ihre schwerste Übung, sich in Geduld zu fassen. Tun Sie es trotzdem, damit nichts schief geht. Achten Sie auf Details und gehen Sie in systematisch und ausdauernd ans Werk.


Zwillinge 22.05-21.06

2006: Das Jahr in dem Sie Ihre Zukunft aufbauen
Holen Sie tief Atem, und nehmen Sie Ihre größten beruflichen Ziele in Angriff. Aber immer schön der Reihe nach, und nicht alles auf einmal. In diesem Jahr können Sie sehr effektiv an Ihrer Karriere basteln. Das darf Sie ruhig ein bisschen Zeit und Mühe kosten. Und die Aussicht, dass es um eine rosigere Zukunft in mehr Wohlstand geht, steht hoffentlich als Anreiz dahinter. Nicht zuletzt werden Sie im Job Ihren Einfluss wesentlich verbessern können.


Job/Geld
In geschäftlicher und finanzieller Hinsicht befinden Sie sich im kommenden Jahr im Aufwind. Und mit recht guter kosmischer Unterstützung können Sie tatkräftig und erfolgreich an Ihrer Karriere basteln. Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass der Fortschritt nicht auf dem Silbertablett serviert wird; Sie müssen nämlich viel Stehvermögen und Konsequenz beweisen. Außerdem brauchen Sie speziell in der Chefetage mehr Fingerspitzengefühl. Vermeiden Sie Machtspielchen; beweisen Sie Kompetenz. Dann winkt bald eine besser dotierte Position.


Krebs 22.06-22.07

2006: Das Jahr des kraftvollen Aufschwungs
Vergessen Sie alles, was Sie über die Tugenden der Bescheidenheit gelernt haben. Sie sollten zwar nicht über Leichen gehen, doch es geht darum, dass Sie sich durchsetzen. Das gilt nicht nur für berufliche Pläne und Vorhaben, sondern auch in privaten und Liebesbeziehungen. Mit viel Biss und Stehvermögen können Sie Ihre Ziele erreichen. Auch an Chancen mangelt es nicht. Erkennen Sie sie, und ergreifen Sie sie. Kraftvoll, aber ohne Ellenbogen.



Job/Geld
Sofern Sie sich keinen Illusionen hingeben, sondern mit beiden Beinen auf dem Boden der beruflichen und finanziellen Tatsachen stehen, können Sie im Jahr 2006 Karriere machen. Zum einen tun sich sehr interessante und lukrative Chancen auf, zum anderen werden Sie sich kompetent und souverän verkaufen können. Da sollten Sie alles geben und alles verlangen. Schließlich stehen Jupiter und Uranus nicht alles so günstig. Sie haben in jedem Fall grünes Licht für größere und positive Veränderungen, die auch die Finanzen in den angenehmen Aufwind bringen.



Löwe 23.07-23.08

2006: Das Jahr der Kompromisse und Abstriche
Es war fast vorauszusehen: Sie haben sich im letzten Jahr nicht an die bescheiden-realistische Zukunftsplanung gehalten, sondern Ihre Vorstellungen und Erwartungen um einiges überzogen. Die Quittung gibt es jetzt. Konkurrenten sind stärker, als Sie erwartet haben, die Bank ist nicht annähernd so großzügig, wie Sie es bräuchten - und weiß der Himmel was noch. Kommen Sie ganz schnell in den vernünftigen Bereich. Mit einigen Kompromissen und Abstrichen können Sie die Lage retten...


Job/Geld
Die Karriere ist in den kommenden Monaten nicht gerade auf einen spektakulären Senkrechtstart programmiert. Vielmehr werden Sie wegen herausfordernder Einflüsse von Jupiter und Saturn gegen einige Hindernisse ankämpfen und ein paar Steine aus dem Weg räumen müssen, um Ihre Ziele zu erreichen. Da hilft nur Geduld und viel Stehvermögen, was Ihnen als dynamischer Löwe natürlich schwer fallen dürfte. Immerhin können Sie es Dank Pluto mit der Konkurrenz aufnehmen, und das Auskommen mit Vorgesetzten und wichtigen Geschäftspartnern ist recht erbaulich.



Jungfrau 24.08-23.09

2006: Das Jahr der erarbeiteten Erfolge
Sie sollten Sie Ihre Ansprüche jetzt ruhig ein bisschen höher schrauben. Die Sterne sind auf Erfolg programmiert. Zumindest dann, wenn Sie dafür auch bereit sind, ein wenig Hand anzulegen. Und das scheint der Fall zu sein. Worauf warten Sie also noch? Geben Sie Ihre Bestes - und verlangen Sie das Meiste. Andere sind auch nicht so zimperlich in Ihren Forderungen. Warum sollten Sie es sein? Zumal Sie volle Leistung dafür erbringen. Rücken Sie sich also richtig in Szene...


Job/Geld
Wenn Sie die beruflichen Weichen grundsätzlich umstellen wollen, ist das mit Jupiter grundsätzlich in Ordnung. Allerdings dürfen Sie sich nicht von Euphorie leiten lassen. Das könnte dann doch schief gehen. Wichtig ist ein kritischer und vernünftiger Blick auf langfristige Konsequenzen, die mit Veränderungen verbunden sind. Im Übrigen kann etwas mehr Diplomatie im Umgang mit Vorgesetzten nicht schaden. Anstatt sich auf Machtspielchen einzulassen, bei denen Sie den Kürzeren ziehen könnten, sollten Sie mal Kompromisse eingehen. So fahren Sie besser.



Waage 24.09-23.10

2006: Das Jahr des sicheren und soliden Aufstiegs
Setzen Sie sich kraftvoll und engagiert ein für Ihre beruflichen Ziele. Saturn sorgt dafür, dass Sie aus eigener Initiative Ihre Position spürbar verbessern. Und schließlich geht es auf der Karriereleiter aufwärts. Streben Sie nach vorn, bzw. nach oben. Und geben Sie alles. Dann können Sie auch aller verlangen. Aber nicht über Nacht. Ihr persönlicher und beruflicher Erfolg ist eine Frage der Entwicklung - und braucht daher etwas Zeit und Geduld.


Job/Geld
Im Job geht es im Jahr 2006 vor allen Dingen darum, dass Sie Entwicklungen, Möglichkeiten und vor allem neue Perspektiven vernünftig einschätzen und zielstrebig und beharrlich handeln. Dann ist durchaus mit nennenswerten Fortschritten und Erfolgen zu rechnen, die zudem von Dauer sind. Sie haben nämlich viele Trümpfe auf der Hand und sollten nicht zögern, diese clever, selbstbewusst und konsequent auszuspielen. Wichtig ist einfach nur, dass Sie die Zeit für sich arbeiten lassen. Die steht hinter Ihnen, und Sie brauchen absolut nichts zu überstürzen.


Skorpion 24.10-22.11


2006: Das Jahr der tiefgreifenden Veränderungen
Nach wie vor geht es darum, beruflichen und finanziellen Leichtsinn zu vermeiden. Sie könnten dadurch manches aufs Spiel setzen. Dennoch könnten sich Chancen und Perspektiven eröffnen, die Sie ein nennenswertes Stück weiterbringen. Möglicherweise sind in diesem Zusammenhang auch private und persönliche Veränderungen erforderlich. Wagen Sie ruhig einen größeren Schritt. Nur, wie gesagt, keinen Leichtsinn bitte.


Job/Geld
Grundsätzlich ist 2006 gegen gravierende berufliche Umstellungen nichts einzuwenden. Jupiter und Uranus stehen günstig. Sie dürfen Veränderungen allerdings nicht übers Knie brechen, weil Sie mit spontanen, euphorischen Entschlüssen Fehlentscheidungen treffen, die Sie vom Regen in die Traufe führen könnten. Denken und handeln Sie in jedem Fall besonnen, weitsichtig und vernünftig. Dann geht es auf der Karriereleiter ein paar Stufen aufwärts. Nicht über Nacht, sondern langsam und sicher. Und genau darauf kommt es an: auf den dauerhaften Erfolg.



Schütze 23.11-21.12


2006: Das Jahr des Wachstums und Wohlstandes
Lassen Sie nicht locker, wenn es darum geht, Ihre beruflichen Pläne in die erfolgreiche Tat umzusetzen. Sie können Ihre Existenz verbessern - und sich dann auch etwas mehr leisten. Und diese erfreuliche Aussicht sollte Ihnen schon mehr Mühe und Engagement wert sein. Denn obgleich es spürbar aufwärts geht, wird Ihnen nicht alles geschenkt. Gehen Sie aus eigener Kraft an die Spitze. Das fühlt sich für Sie besser an und stärkt den Selbstwert.


Job/Geld
Es sieht nicht so aus, als ob die Sterne Ihnen berufliche Erfolge auf dem Silbertablett präsentieren. Hin und wieder müssen Sie sich sogar ziemlich krumm machen, bzw. einige Widerstände überwinden um Ihre Position zu behaupten. Doch gesunder Ehrgeiz, Ausdauer und Beharrlichkeit führen Sie schließlich ans Ziel Ihrer Wünsche. Und Geduld und Beharrlichkeit werden belohnt. Ab Dezember kommen Sie dann endlich in den ersehnten Aufwind. Jetzt ist die Zeit reif für einen Stellungswechsel. Vielleicht wagen Sie sogar den Sprung in die Selbstständigkeit?



Steinbock 22.12-20.01


2006: Das Jahr der konsequenten Durchsetzung
In diesem Jahr sollten Sie sich ruhig etwas mehr vornehmen. Sie haben nämlich viel Biss und ein stark ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen. Und zwar ohne andere vor den Kopf zu stoßen. Das wird sich im Beruf natürlich vorteilhaft auswirken. Und in privater Hinsicht natürlich auch. Wenn Ihnen Trümpfe zugespielt werden, sollten Sie zugreifen und mitspielen. Nicht alles müssen Sie sich erkämpfen. Einiges wird Ihnen jetzt nämlich auch geschenkt...


Job/Geld
Mit Jupiter und Uranus auf Ihrer Seite können Sie 2006 Ihrer Karriere spontan und entschlossen auf die Sprünge helfen. Entwickeln Sie ruhig ein bisschen Mut zum Risiko. Mit selbstbewussten und kompetenten Auftritten kommen Sie genau dort hin, wo Sie hin wollen. Außerdem könnte Ihnen das Glück über den Weg laufen. Gehen Sie deshalb mit offenen Augen durch die berufliche Welt. Die Gunst von Vorgesetzten scheint Ihnen gewiss zu sein. Und mit Ihren innovativen Ideen und Konzepten treffen Sie erst auf großes Interesse und dann prompt ins Schwarze.



Wassermann 21.02-19.02

2006: Das Jahr des Überlebenskampfes
In diesem Jahr könnte es ins Eingemachte gehen. Sie müssen beweisen, wie lebenstüchtig Sie sind. Hüten Sie sich vor überzogenen Erwartungen, Versprechungen usw. Bewegen Sie sich stets im Rahmen dessen, was Sie beherrschen und überblicken können. Jeder riskante Schritt kann eine Fahrt ins Ungewisse sein, die an die Substanz gehen kann. Jetzt sollten Sie nichts Neues beginnen, sondern zusehen, dass Sie Ihre Position behaupten.


Job/Geld
Aus kosmischer Sicht gehört 2006 nicht unbedingt zu den karriereverdächtigen Jahren. Vielmehr scheint alles beim Alten zu bleiben. Und Sie sollten Ihren Ehrgeiz wie auch Ihre Erwartungen daher ein bisschen zügeln. Bis Dezember kann es sogar zu gewissen Störungen und Verzögerungen kommen. Seien Sie vorsichtig mit wichtigen und gravierenden Entscheidungen und Veränderungen. Gönnen Sie sich in jedem Fall genügend Bedenkzeit, und lassen Sie sich keinesfalls beeinflussen. Bevor Sie Neuland betreten, sollten Sie kritische Überlegungen walten lassen.



Fische 20.02-20.03


2006: Das Jahr der Durchsetzung
Sie müssen vor lauter Ehrgeiz keinesfalls blind werden. Sie brauchen auch Ihre Ellenbogen nicht rücksichtslos einzusetzen. Doch Sie haben bis auf weiteres einen Glücksstern über Ihrem Haupte, und außerdem eine ziemliche klare Zielsetzung. Da sollten Sie Ihre beruflichen Interessen ebenso durchsetzen wie Ihre privaten Vorstellungen. Warum sollen Sie immer Kompromisse eingehen. Andere Zeichen sind schließlich auch mal dran...

Job/Geld
Bis Dezember schwimmen Sie auf der Erfolgswelle. Und clever, flink und flexibel, wie Sie nun sind, werden Sie gute Chancen sofort erkennen und ergreifen. Jedoch sollten Sie im Umgang mit Vorgesetzten allen positiven Trends zum Trotz etwas Fingerspitzengefühl entwickeln. Nicht Machtspielchen bringen Sie weiter, sondern hier und dort mal ein Kompromiss. Zum Ende des Jahres werden Sie leider ein wenig übermütig und neigen dazu, den Bogen zu überspannen. Lehnen Sie dann bitte nicht zu weit aus dem Fenster. Das könnte Ihnen Nachteile einbringen.
19.4.06 13:06


19.4.06 12:21




Dein bester Freund

Solltest Du Dich einsam fühlen,
verlassen und ganz allein,
solltest Du Hilfe brauchen,
würde gern für Dich da sein.

Sollte Dir an Liebe fehlen,
solltest Du Dich langweilen,
brauchst Du einen zum Reden,
würde mich zu Dir eilen.

Solltest Du eine Schulter brauchen,
um Dich einfach auszuweinen,
brauchst Du etwas Aufmunterung,
ruf mich, ich werde erscheinen.





Aus!

Ob jeder Freude seh ich schweben
Den Geier bald, der sie bedroht.
Was ich geliebt, gesucht im Leben,
Es ist verloren, oder tot.

Fortriß der Tod in seinem Grimme
Von meinem Glück die letzte Spur:
Das Menschenherz hat keine Stimme
Im finstern Rate der Natur.

Ich will nicht länger töricht haschen
Nach trüber Fluten hellem Schaum,
Hab aus den Augen mir gewaschen
Mit Trängen scharf den letzten Traum#







Himmelstrauer

Am Himmelsantlitz wandelt ein Gedanke,
Die düstre Wolke dort, so bang, so schwer;
Wie auf dem Lager sich der Seelenkranke,
Wirft sich der Strauch im Winde hin und her.

Vom Himmel tönt ein schwermutmattes Grollen,
Die dunkle Wimper blinzet manches Mal,
So blinzen Augen, wenn sie weinen wollen, -
Und aus der Wimper zuckt ein schwacher Strahl. -

Nun schleichen aus dem Moore kühle Schauer
Und leise Nebel übers Heideland;
Der Himmel ließ, nachsinnend seiner Trauer,
Die Sonne lässig fallen aus der Hand.

19.4.06 11:58


Dreißigjähriger Krieg & Französische Revolution



DER DREIßIGJÄHRIGE KRIEG

Dreißigjähriger Krieg, eine Reihe von Kriegen zwischen 1618 und 1648, an denen die meisten Staaten Westeuropas beteiligt waren und die hauptsächlich auf deutschem Boden ausgetragen wurden.

Zunächst ging es vor allem um grundlegende konfessionelle Gegensätze, hervorgerufen durch die Reformation. Diese konfessionellen Gegensätze zogen im weiteren Verlauf auch nichtdeutsche Anhänger der konkurrierenden protestantischen und katholischen Parteien in den Konflikt und führten zu einer Ausweitung des Krieges. Mit Fortschreiten des Krieges begannen andere als konfessionelle, nämlich machtpolitische Fragen Verlauf und Charakter des Krieges zu bestimmen: Zum einen ergaben sich unter den deutschen Fürsten dynastische Rivalitäten; zum anderen wurde der Krieg zu einer Auseinandersetzung zwischen einigen europäischen Mächten, besonders Schweden und Frankreich auf der einen und dem Haus Habsburg, das mit dem Reich über ein hervorragendes politisches Instrument verfügte, auf der anderen Seite um die Hegemonie in Europa. Daneben spielten verfassungspolitische Fragen im Reich – die Auseinandersetzung zwischen Ständen und Krone um die Stellung der Monarchie im Reich – eine wichtige Rolle.

Die konfessionellen Gegensätze, die sich schließlich im Dreißigjährigen Krieg entluden, waren bereits in dem halben Jahrhundert vor 1618 zu einem immer dringlicheren Problem geworden. Diese unsichere und unklare Situation resultierte zu einem großen Teil aus den Schwächen des Augsburger Religionsfriedens, der 1555 zwischen dem Kaiser und den protestantischen Reichsständen geschlossen worden war.

Der Krieg, einer der verheerendsten in der europäischen Geschichte, wird in der Regel in vier Phasen eingeteilt: in den Böhmisch-Pfälzischen Krieg (1618-1625), den Dänisch-Niedersächsischen Krieg (1625-1629), den Schwedischen Krieg (1630-1635) und den Französisch-Schwedischen Krieg (1635-



DER BÖHMISCH-PFÄLZISCHE KRIEG

Die religiösen Spannungen im Reich hatten sich unter der Herrschaft Kaiser Rudolfs II. (1576-1612) und dessen Rekatholisierungsmaßnahmen bedeutend verschärft. In vielen Teilen Deutschlands wurden protestantische Kirchen zerstört, das Recht der Protestanten auf freie Religionsausübung wurde beschnitten, und die kaiserliche Seite nahm den Augsburger Religionsfrieden als Grundlage für die Gegenreformation. Mit der Bildung der Union (1608), einem Defensivbündnis protestantischer Fürsten und Städte im Reich, und der Liga (1609), einem vergleichbaren Zusammenschluss der Katholisch-Kaiserlichen, wurde der politische und konfessionelle Gegensatz zwischen den beiden Parteien verfestigt; eine friedliche Lösung des Konflikts schien kaum mehr möglich.

Der Konflikt eskalierte in Böhmen. Rudolf II. hatte den böhmischen Protestanten, um sie zu beruhigen, 1609 im so genannten Majestätsbrief Religionsfreiheit garantiert. Ferdinand II., seit 1617 König von Böhmen, leitete in Böhmen jedoch wieder gegenreformatorische Maßnahmen ein und verletzte damit den Majestätsbrief. Die entsprechenden Beschwerden eines protestantischen Landtags wies der König zurück und untersagte alle weiteren Zusammenkünfte der protestantischen Stände. Daraufhin beschlossen die protestantischen Stände in Böhmen die Ermordung zweier königlicher Beamte; am 23. Mai 1618 drangen die Prager Protestanten in die Prager Burg ein, ergriffen die beiden Beamten und warfen sie aus dem Fenster. Dieser so genannte Prager Fenstersturz markierte den Beginn des Böhmischen Aufstandes, der Auseinandersetzung zwischen böhmischen Ständen und dem Haus Habsburg, die dann in den reichs- und schließlich europaweiten Konflikt mündete.

Unter der Führung des Grafen Heinrich Matthias von Thurn erzielten die protestantischen Truppen zahlreiche Anfangserfolge, und der Aufstand griff rasch auch auf andere Teile der habsburgischen Lande über. Anfang 1619 bedrohten Truppen der protestantischen Union sogar Wien, die habsburgische Hauptstadt. Am 22. August 1619 setzten die Böhmen, die bereits in der Konföderationsakte vom 31. Juli 1619 ihr Land zur freien Wahlmonarchie erklärt hatten, König Ferdinand ab und wählten am 26./27. August 1619 den Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz, den Führer der protestantischen Union, zu ihrem König („Winterkönig”). Ferdinand, seit August 1619 Kaiser, wollte sich nicht mit seiner Absetzung als böhmischer König abfinden und ging in die Offensive. Er konnte sich u. a. auf ein großes, von Herzog Maximilian I. von Bayern zur Verfügung gestelltes Heer der Liga stützen, während die Böhmen auf umfangreichere Unterstützung verzichten mussten, da sich die Union vor allem auf französischen und englischen Druck hin von dem Konflikt fernhielt. Am 8. November 1620 schlug das Heer der katholischen Liga unter dem Feldherrn Johann Tserclaes von Tilly am Weißen Berg bei Prag die Böhmen vernichtend; Friedrich floh in die Niederlande. Nach ihrer Niederlage hatten die böhmischen Protestanten blutige Vergeltungsmaßnahmen zu erleiden: 27 Anführer des Aufstands wurden 1621 hingerichtet, das Land zum Teil mit Gewalt rekatholisiert und etwa die Hälfte des adligen Grundbesitzes enteignet; etwa 150 000 Protestanten mussten das Land verlassen, und 1627 wurde Böhmen mit der „Verneuerten Landesordnung” fest in die habsburgischen Erblande integriert. Friedrich bzw. einige seiner Verbündeten setzten den Kampf gegen Habsburg außerhalb Böhmens fort: Die Protestanten schlugen Tillys Heer im April 1622 bei Wiesloch, erlebten dann aber eine Reihe von Niederlagen (bei Wimpfen am 6. Mai 1622, bei Höchst am 20. Juni 1622 und bei Stadtlohn am 6. August 1623). Damit war der Sieg des Kaisers über die Protestanten vorerst gefestigt. Die Union löste sich weitgehend auf, und die pfälzische Kurwürde fiel 1623 an Herzog Maximilian I. von Bayern.



DER DÄNISCH-NIEDERSÄCHSISCHE KRIEG

In Norddeutschland leitete die Liga nach ihren Siegen Rekatholisierungsmaßnahmen ein. Als sich daraufhin die protestantischen norddeutschen Staaten an auswärtige Mächte um Hilfe wandten, es zugleich zu politischen Wechselwirkungen zwischen der konfessionellen Auseinandersetzung im Reich und dem Niederländischen Freiheitskampf kam, nahm der Krieg in seiner zweiten Phase internationale Dimensionen an. Gefördert wurde die Bereitschaft einiger europäischer Mächte, vor allem Englands und Frankreichs, aufseiten der Protestanten in den Krieg einzugreifen, durch deren zunehmendes Misstrauen gegen die wachsende Macht Habsburgs. Frankreich und England, die damals gegen das habsburgische Spanien verbündet waren, sahen auf Grund innenpolitischer Schwierigkeiten allerdings von einem sofortigen, direkten Eintritt in den Krieg ab. Christian IV., König von Dänemark und Norwegen und zugleich Herzog von Holstein und Oberster des Niedersächsischen Reichskreises, kam dagegen den deutschen Protestanten zu Hilfe. Christians Intervention war nicht nur religiös motiviert; er wollte vor allem seine territorialen Ambitionen in Norddeutschland verwirklichen.

Mit Unterstützung lutherischer und calvinistischer deutscher Fürsten mobilisierte Christian im Frühjahr 1625 ein umfangreiches Heer und marschierte in Sachsen ein, traf aber erst ein Jahr später auf nennenswerten Widerstand. Inzwischen hatte Albrecht von Wallenstein aus eigenen Mitteln ein großes Söldnerheer aufgestellt, trat mit ihm in die Dienste Kaiser Ferdinands II. und wurde Generalissimus der kaiserlichen Truppen. Außer Wallensteins Heer stand dem Kaiser noch die Armee der katholischen Liga unter Tilly zur Verfügung. Wallenstein errang seinen ersten Sieg über die Protestanten am 25. April 1626 bei Dessau. Am 27. August 1626 schlug Tilly Christians Heer bei Lutter am Barenberge. Die vereinten kaiserlichen Heere überrannten daraufhin ganz Norddeutschland und plünderten zahlreiche Städte und Dörfer. Wallenstein verfolgte Christian auf dessen Rückzug 1627 bis Jütland, und am 22. Mai 1629 musste Christian im Frieden von Lübeck den territorialen Status quo akzeptieren, d. h. auf zahlreiche kleinere Gebiete in Deutschland verzichten; Dänemark schied damit aus dem Dreißigjährigen Krieg aus.

Der überwältigende Sieg der Kaiserlichen bot die Grundlage für das Restitutionsedikt, das Ferdinand am 6. März 1629 erließ. Dieses Edikt ordnete die Rückführung der seit dem Augsburger Religionsfrieden säkularisierten, jetzt von Protestanten beanspruchten ehemals geistlichen Territorien zum Katholizismus an; außerdem gestattete es den katholischen Reichsständen, ihre Untertanen zu rekatholisieren. Die wachsende Macht des Kaisers, die in dem Edikt ihren Ausdruck fand, rief allerdings sowohl im Reich als auch im Ausland Opposition hervor: Im Reich setzten vor allem auch die katholischen Fürsten der absolutistischen, gegen die ständestaatliche Verfassung gerichteten Tendenz des Kaisertums Widerstand entgegen; sie zwangen den Kaiser 1630 zur Entlassung Wallensteins, einer der wichtigsten Stützen der kaiserlichen Macht, und zur Einbeziehung der Reichsstände in Fragen der Kriegsführung und der Außenpolitik.

4 DER SCHWEDISCHE KRIEG

Ferdinands Erfolge in der zweiten Phase des Krieges verschärften die Gegnerschaft Frankreichs zu Habsburg; führender Kopf der Habsburggegner war der Kardinal und Staatsmann Richelieu, der leitende Ministers König Ludwigs XIII. von Frankreich. Innenpolitische Schwierigkeiten verboten Richelieu jedoch ein direktes Eingreifen im Reich; deshalb trat er in Kontakt mit König Gustav II. Adolf von Schweden. Als eifriger Lutheraner war Gustav Adolf von den norddeutschen Protestanten bereits um Hilfe gebeten worden. Aus diesem Grund und weil Frankreich seine Unterstützung zugesagt hatte, die 1631 in einem Subsidienvertrag konkrete Formen annehmen sollte, und vor allem, weil Schweden seine Hegemonie über das Ostseegebiet ausbauen wollte, trat Gustav Adolf in den Krieg ein. Am 4. Juli 1630 landete er auf der Insel Usedom. Pommern, Brandenburg und Sachsen schwankten, ob sie sich an dem schwedischen Unternehmen beteiligen sollten, und verzögerten so den Beginn des Feldzuges erheblich. Während Gustav auf der Stelle trat, belagerte Tilly die Stadt Magdeburg, die sich damals gerade gegen das Reich auflehnte. Am 20. Mai 1631 nahmen die kaiserlichen Truppen die Stadt ein und plünderten sie
Im Sommer 1631 wurde Tilly mehrmals von den Schweden zurückgeschlagen. In der ersten Schlacht bei Breitenfeld in der Nähe von Leipzig am 17. September 1631 erhielt Gustav Adolf sächsische Unterstützung. Die Sachsen flohen allerdings beim ersten Angriff, was Gustav Adolf beinahe den Sieg gekostet hätte. Er gruppierte schnell seine Truppen um und besiegte Tilly. Nach seinem Sieg bei Breitenfeld zog das schwedische Heer zum Überwintern nach Süddeutschland. Auf dem Frühjahrsfeldzug 1632 errangen die Schweden zahlreiche Siege: Am 14. April 1632 schlugen sie die Kaiserlichen bei Rain am Lech; Tilly wurde in dieser Schlacht tödlich verwundet; Augsburg und München wurden von den Schweden eingenommen. Als die Schweden dann sogar gegen Wien vorzurücken drohten, übertrug Ferdinand den Befehl über die kaiserlichen Truppen wieder Wallenstein und stattete ihn mit weit reichenden Vollmachten aus. Wallenstein stellte eilig ein neues Heer auf und marschierte im Herbst 1632 in Sachsen ein. Das schwedische Heer folgte ihm, griff am 16. November die kaiserlichen Truppen an und verschanzte sich dann bei Lützen. In der Schlacht am folgenden Tag fiel Gustav Adolf, das Treffen endete aber unentschieden. Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar, Gustav Adolfs Nachfolger als Befehlshaber der schwedisch-protestantischen Truppen, überrannte nach diesem Sieg Bayern. 1633 gelangen Wallenstein einige Schläge gegen schwedische Stützpunkte in Schlesien. Gegen Ende des Jahres 1633 begann Wallenstein, im kaiserlichen Heer für einen Frieden zu werben. Er nahm auch eigenmächtig Verhandlungen mit Sachsen und Schweden auf, woraufhin er von Ferdinand des Hochverrats verdächtigt, abgesetzt und geächtet wurde. Seine engsten Vertrauten ermordeten Wallenstein am 25. Februar 1634 in Eger. Die kaiserlichen Truppen fügten Herzog Bernhard am 6. September 1634 bei Nördlingen eine vernichtende Niederlage zu und vertrieben die Schweden aus Süddeutschland. Bestürzt über dieses Desaster zogen sich die Führer der protestantischen Koalition rasch aus dem Kampf zurück. Am 30. Mai 1635 schlossen Kaiser Ferdinand und Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen den Frieden von Prag, dem sich in der Folge beinahe alle Reichsstände anschlossen. Der Friede von Prag bildete den formellen Abschluss der dritten Phase des Krieges; er räumte den Protestanten und Reichsständen gewisse Zugeständnisse ein und hob vor allem das Restitutionsedikt auf, außerdem sah er die Bildung eines Reichsheeres unter dem Oberbefehl des Kaisers vor sowie die Entfernung aller ausländischen Truppen aus dem Reich und die Auflösung aller Sonderbündnisse im Reich, z. B. der Liga. Der Versuch, mit diesem Vertrag einen dauerhaften Frieden im Reich zu etablieren, schlug jedoch fehl.


Im Sommer 1631 wurde Tilly mehrmals von den Schweden zurückgeschlagen. In der ersten Schlacht bei Breitenfeld in der Nähe von Leipzig am 17. September 1631 erhielt Gustav Adolf sächsische Unterstützung. Die Sachsen flohen allerdings beim ersten Angriff, was Gustav Adolf beinahe den Sieg gekostet hätte. Er gruppierte schnell seine Truppen um und besiegte Tilly. Nach seinem Sieg bei Breitenfeld zog das schwedische Heer zum Überwintern nach Süddeutschland. Auf dem Frühjahrsfeldzug 1632 errangen die Schweden zahlreiche Siege: Am 14. April 1632 schlugen sie die Kaiserlichen bei Rain am Lech; Tilly wurde in dieser Schlacht tödlich verwundet; Augsburg und München wurden von den Schweden eingenommen. Als die Schweden dann sogar gegen Wien vorzurücken drohten, übertrug Ferdinand den Befehl über die kaiserlichen Truppen wieder Wallenstein und stattete ihn mit weit reichenden Vollmachten aus. Wallenstein stellte eilig ein neues Heer auf und marschierte im Herbst 1632 in Sachsen ein. Das schwedische Heer folgte ihm, griff am 16. November die kaiserlichen Truppen an und verschanzte sich dann bei Lützen. In der Schlacht am folgenden Tag fiel Gustav Adolf, das Treffen endete aber unentschieden. Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar, Gustav Adolfs Nachfolger als Befehlshaber der schwedisch-protestantischen Truppen, überrannte nach diesem Sieg Bayern. 1633 gelangen Wallenstein einige Schläge gegen schwedische Stützpunkte in Schlesien. Gegen Ende des Jahres 1633 begann Wallenstein, im kaiserlichen Heer für einen Frieden zu werben. Er nahm auch eigenmächtig Verhandlungen mit Sachsen und Schweden auf, woraufhin er von Ferdinand des Hochverrats verdächtigt, abgesetzt und geächtet wurde. Seine engsten Vertrauten ermordeten Wallenstein am 25. Februar 1634 in Eger. Die kaiserlichen Truppen fügten Herzog Bernhard am 6. September 1634 bei Nördlingen eine vernichtende Niederlage zu und vertrieben die Schweden aus Süddeutschland. Bestürzt über dieses Desaster zogen sich die Führer der protestantischen Koalition rasch aus dem Kampf zurück. Am 30. Mai 1635 schlossen Kaiser Ferdinand und Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen den Frieden von Prag, dem sich in der Folge beinahe alle Reichsstände anschlossen. Der Friede von Prag bildete den formellen Abschluss der dritten Phase des Krieges; er räumte den Protestanten und Reichsständen gewisse Zugeständnisse ein und hob vor allem das Restitutionsedikt auf, außerdem sah er die Bildung eines Reichsheeres unter dem Oberbefehl des Kaisers vor sowie die Entfernung aller ausländischen Truppen aus dem Reich und die Auflösung aller Sonderbündnisse im Reich, z. B. der Liga. Der Versuch, mit diesem Vertrag einen dauerhaften Frieden im Reich zu etablieren, schlug jedoch fehl.


DER FRANZÖSISCH-SCHWEDISCHE KRIEG

In seiner letzten Phase wurde der Krieg zum Kampf zwischen den Habsburgern und Frankreich, das immer noch unter der Führung Richelieus stand, um die Hegemonie in Europa. Fragen der Religion spielten keine wesentliche Rolle mehr in dieser vierten Phase, die im Mai 1635 mit der Kriegserklärung Frankreichs an Spanien, dem wichtigsten habsburgischen Land neben Österreich, eröffnet wurde; am 18. September folgte die französische Kriegserklärung an den Kaiser. Frankreich war u. a. wie bereits in der dritten Phase des Krieges mit Schweden verbündet sowie mit einigen protestantischen deutschen Fürsten, darunter Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar, und mit verschiedenen anderen Habsburggegnern (u. a. Holland, Parma, Savoyen).

Der schwedische Feldherr Johan Banér schlug am 4. Oktober 1636 bei Wittstock die Kaiserlichen, und ebenfalls 1636 wurden spanische Truppen in Frankreich zurückgeschlagen. Die Stellung der Habsburger im Reich wurde noch weiter untergraben durch eine Niederlage, die ihnen Bernhard am 2. März 1638 bei Rheinfelden bereitete. Nach diesen Rückschlägen mussten die kaiserlichen Heere einen Stützpunkt nach dem anderen aufgeben. Am 2. November 1642 schlug Banérs Nachfolger, der schwedische Feldherr Lennart Torstenson, die Kaiserlichen in der zweiten Schlacht bei Breitenfeld und am 6. März 1645 bei Jankau in Bömen. Im Westen waren die Franzosen unter den Feldherrn Vicomte de Turenne und Louis II., Prinz von Condé ebenfalls erfolgreich. Der Prinz von Condé besiegte am 18. Mai 1643 bei Rocroi (Frankreich) ein spanisches Heer; am 24. November 1643 erlitten die Franzosen unter Turenne bei Tuttlingen allerdings eine schwere Niederlage gegen die Bayern. Die vereinten Heere Condés und Turennes bereiteten im August 1644 einem bayerischen Heer bei Freiburg im Breisgau eine verheerende Niederlage. Am 3. August 1645 schlugen die Franzosen ein österreichisch-bayerisches Heer bei Nördlingen.

Vertreter des Reiches und der antihabsburgischen Koalition begannen 1645 in Münster und Osnabrück mit Friedensgesprächen, aber die Verhandlungen zogen sich ergebnislos in die Länge. Am 14. März 1647 schloss Maximilian I. von Bayern mit Schweden und Frankreich den Waffenstillstand von Ulm.

Trotz dieser und anderer Rückschläge führte Kaiser Ferdinand III. den Krieg fort. Noch bis zum Ende des Jahres 1647 gab es vereinzelte Kämpfe im Reich, den Niederlanden, Italien und Spanien. Im Herbst 1647 trat Maximilian I. an der Seite des Kaisers wieder in den Krieg ein. Ein österreichisch-bayerisches Heer wurde im Mai 1648 besiegt. Diese Niederlage sowie die Belagerung Prags durch die Schweden, die Belagerung Münchens durch Schweden und Franzosen und ein bedeutender französischer Sieg bei Lens (Frankreich) am 20. August zwangen Ferdinand, der sich außerdem noch mit einem drohenden Angriff auf Wien konfrontiert sah, den Friedensbedingungen der Sieger zuzustimmen.


DER WESTFÄLISCHE FRIEDE

Der Westfälische Friede, der am 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück zwischen Kaiser bzw. Reich und Frankreich und Schweden sowie ihren jeweiligen Verbündeten geschlossen wurde, hatte tief greifende Wirkung sowohl auf die Verfassung des Reiches, als auch auf die Mächtekonstellation in Europa. Der Westfälische Friede schränkte die kaiserliche Macht zugunsten der Reichsstände ein und schrieb die Zersplitterung des Reiches in praktisch souveräne Einzelstaaten fest, wodurch das Reich als Ganzes bis zu seinem Ende 1806 ein Machtvakuum blieb. Daneben anerkannte der westfälische Frieden völkerrrechtlich die staatliche Unabhängigkeit der Generalstaaten und der Schweiz und bereitete Frankreichs Aufstieg zur Hegemonialmacht in Europa vor. Das Ende des Dreißigjährigen Krieges bedeutete auch das Ende der Religionskriege in Europa und den Beginn einer überkonfessionellen, der Staatsraison verpflichteten Politik.

Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Krieges waren gewaltig und das Reich Hauptleidtragender des Krieges. Man schätzt heute, dass die Bevölkerung im Reich infolge des Krieges insgesamt um gut ein Drittel zurückging. Ländliche Gebiete hatten dabei deutlich mehr als die befestigten Städte zu leiden. Außer in Hafenstädten wie Hamburg und Bremen kam es im ganzen Reich zu einem Niedergang der Wirtschaft; der Wiederaufbau erforderte und beförderte zugleich Instrumente staatliche Lenkung, wodurch die Entwicklung absolutistischer Staatswesen in Deutschland – wie z. B. im Brandenburg des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm – beschleunigt wurde.






Französische Revolution


Epoche der französischen Geschichte von 1789 bis 1799, in der die Feudalherrschaft gewaltsam abgeschafft und eine bürgerliche Republik etabliert wurde. Die Französische Revolution hatte tief greifende Auswirkungen auf beinahe ganz Europa.

Die revolutionären Unruhen resultierten aus der Unfähigkeit des Ancien régime, auf die geistigen (siehe Aufklärung) und wirtschaftlich-politischen Herausforderungen Ende des 18. Jahrhunderts angemessen zu reagieren. Das ökonomisch erstarkte Bürgertum drängte auf größere politische Einflussnahme, eklatante soziale Missstände erforderten dringend eine Lösung. Hinzu kam der Staatsbankrott von 1788, der eine Legitimitätskrise der Monarchie auslöste. Langfristig wirkten sich hier u. a. noch die Lasten des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) aus. Während der Regierungszeit Ludwigs XVI. wurden die Rufe nach Reformen immer lauter. Die Reformen der Finanzminister Anne Robert Jacques Turgot und Jacques Necker erbrachten zwar eine größere Transparenz der Staatsfinanzen, scheiterten aber letztlich am Widerstand konservativer Kräfte in der Notablenversammlung von 1787/88. Im Lauf der nächsten Jahre verschärfte sich die Finanzkrise immer mehr. Forderungen nach einer Einberufung der Generalstände (Klerus, Adel und dritter Stand), die seit 1614 nicht mehr zusammengetreten waren, zwangen Ludwig XVI. 1788, landesweite Wahlen zu genehmigen. Im Vorfeld der Wahlen kursierten zahlreiche Pamphlete mit aufklärerischem Gedankengut und die so genannten Beschwerdehefte (Cahiers de doléances), in denen die Kritik der Bevölkerung an den aktuellen Zuständen deutlich zum Ausdruck kam.

GENERALSTÄNDE UND ABSETZUNG LUDWIGS XVI.

Am 5. Mai 1789 traten die Generalstände in Versailles zusammen. Der dritte Stand hatte zwar eine Verdopplung seiner Mandatszahl erreicht (er stellte 578 Abgeordnete, der Klerus 291 und der Adel 270), scheiterte jedoch mit seiner Forderung, in den Generalständen gleichberechtigt nach Köpfen anstatt nach Ständen abzustimmen. Der dritte Stand rekrutierte sich vor allem aus Angehörigen des aufgeklärten, gebildeten Bürgertums und bestand nahezu ausschließlich aus Reformbefürwortern. Seine prominentesten Führer waren der Abbé Sieyès, der sich in seiner einflussreichen Schrift Qu’est-ce que le tiers état? (Was ist der dritte Stand?) gegen jede Form von Standesprivilegien ausgesprochen hatte, und Graf Mirabeau. Am 17. Juni erklärte sich der dritte Stand zur Nationalversammlung (Assemblée nationale) und legte am 20. Juni einen feierlichen Eid ab, keinesfalls vor der Schaffung einer neuen Verfassung auseinander zu treten (Ballhausschwur). Zahlreiche Vertreter der beiden anderen Stände, vor allem der niedere Klerus und die liberale Minderheit des Adels, schlossen sich an. Auf Druck der Pariser Bevölkerung musste Ludwig XVI. schließlich die Nationalversammlung anerkennen, die sich, nachdem ihr auf Anweisung des Königs auch die übrigen Vertreter von Klerus und Adel beigetreten waren, am 9. Juli 1789 zur verfassunggebenden Nationalversammlung (Assemblée nationale constituante) konstituierte.
Zwischenzeitlich hatte der König loyale Truppen rings um Paris konzentriert und am 11. Juli den beim Volk populären Necker erneut aus der Regierung entlassen. Diese Provokationen lösten letztlich am 14. Juli den Sturm auf das verhasste Staatsgefängnis, die Bastille, aus.
Schon vor den Pariser Unruhen war es in vielen Teilen Frankreichs aufgrund der herrschenden Hungersnot zu Ausschreitungen seitens der Bauern gekommen; seit den Pariser Unruhen gingen die Aufstände gegen die Aristokratie in den Provinzen weiter. Die erste Welle der Émigrés, vor allem Adelige, verließ in Reaktion auf die Unruhen in Paris und in den Provinzen überstürzt das Land. Unter ihnen waren auch die späteren Könige Ludwig XVIII. und Karl X., die jüngeren Brüder Ludwigs XVI., die im Ausland um Unterstützung für die französische Monarchie warben.
In Paris wurde angesichts der Unruhen eilig eine provisorische revolutionäre Regierung gebildet und eine Bürgermiliz ins Leben gerufen, die so genannte Nationalgarde unter dem Befehl des Marquis de Lafayette. Die blau-weiß-rote Kokarde der Nationalgarde inspirierte später die Farbgebung der neuen Nationalflagge, die als Trikolore die weiße Standarte der Bourbonen ersetzte. Ludwig XVI. verzichtete nun auf eine militärische Lösung und setzte Necker erneut als Minister ein. Die Nationalversammlung stellte in der Folge zahlreiche der von der provisorischen Regierung getroffenen Maßnahmen auf eine offizielle rechtliche Grundlage: Sie beseitigte die feudalen Standesrechte und andere Privilegien und hob den geistlichen Zehnt auf (4./5. August 1789), verkündete die Menschen- und Bürgerrechte (26. August), säkularisierte die Kirchengüter und wandelte sie in Nationalgüter um (2. November), untergliederte das Land in einer Verwaltungsreform in 83 Departements, die Hauptstadt Paris in 48 Sektionen (Januar 1790), schaffte den Erbadel ab (19. Juni 1790) und schuf eine Zivilverfassung für den Klerus (12. Juli 1790).

Die Phase der Kooperation zwischen Königshaus und Nationalversammlung wurde durch des Königs misslungene Flucht nach Varennes im Juni 1791 beendet. Die Nationalversammlung hatte sich zwischenzeitlich bevorzugt der Ausarbeitung einer Verfassung gewidmet. Die Verfassung, die schließlich am 3. September 1791 verkündet wurde, sah noch eine konstitutionelle Monarchie vor mit legislativen Befugnissen des Königs sowie ein Zensuswahlrecht, das die Mehrheit der Bevölkerung von der Teilnahme an der Politik ausschloss. Unter dem Eindruck der Flucht des Königs und des Blutbades auf dem Marsfeld vom 17. Juli 1791 (Sprengung einer antimonarchistischen Kundgebung durch die Nationalgarde) mehrten sich jedoch die Stimmen für die Schaffung einer Republik. Federführend waren hier vor allem die radikalen politischen Clubs der Jakobiner, unter denen zunächst noch die gemäßigteren Girondisten das Übergewicht hatten, und der Cordeliers; die gemäßigten Monarchisten dagegen schlossen sich im Klub der Feuillants zusammen.

In der neu gewählten Gesetzgebenden Nationalversammlung (Assemblée nationale législative), die am 1. Oktober 1791 zusammentrat, stellten die genannten politischen Clubs die Mehrheit; allerdings kam es schon bald unter den Jakobinern zu scharfen Gegensätzen zwischen den Flügeln der Girondisten und der radikaleren Bergpartei. Am 20. April 1792 setzten die Girondisten, die noch die Nationalversammlung dominierten, die Kriegserklärung an Österreich und Preußen durch, womit die langwierigen, beinahe ganz Europa in Atem haltenden Kriege der Französischen Revolution eingeleitet wurden. In Reaktion auf das Koblenzer Manifest des österreichisch-preußischen Oberbefehlshabers, das in radikaler Form die uneingeschränkte Wiederherstellung der Monarchie in Frankreich als Kriegsziel der Koalition formulierte, stürmte am 10. August 1792 die Pariser Bevölkerung die Tuilerien, die Residenz des Königs; Ludwig XVI. wurde abgesetzt und mit seiner Familie im Temple inhaftiert, und es wurde die Wahl eines Nationalkonvents (Convention nationale) beschlossen. Mit dem Sturm auf die Tuilerien begann eine deutlich radikalere Phase der Französischen Revolution.

In der Folgezeit wurden in den so genannten Septembermorden zwischen dem 2. und dem 6. September über 1 000 politische Gefangene, vor allem Geistliche, die den Eid auf die Zivilverfassung des Klerus verweigert hatten, und Royalisten, in Schnellverfahren zum Tode verurteilt und hingerichtet – toleriert u. a. von dem Justizminister Georges Danton. Am 20. September 1792 brachte die französische Armee bei Valmy den Vorstoß der österreichisch-preußischen Invasionstruppen zum Stehen. Der neu gewählte Nationalkonvent trat am 21. September 1792 zusammen und rief sogleich die Republik aus. Beherrscht wurde der Konvent zunächst von den Girondisten und der Bergpartei. Mit dem 22. September begann das „Jahr I” des neuen republikanischen Kalenders.

Am 11. Dezember 1792 wurde der Prozess gegen Ludwig XVI., den „Bürger Capet”, eröffnet, am 17. Januar 1793 erging das Todesurteil wegen Landesverrats, und am 21. Januar 1793 wurde der König hingerichtet.
In der Folge schaltete die Bergpartei aufgrund der prekären außenpolitisch-militärischen und der instabilen innnenpolitischen Lage die Girondisten im Nationalkonvent nach und nach aus; Ende Mai/Anfang Juni wurden einige der führenden Girondisten verhaftet. Ab dem Juni 1793 wirkten die Jakobiner, d. h. in erster Linie die Bergpartei, bestimmend im Konvent und dessen Ausschüssen („Jakobinerherrschaft”), vor allem nach der Ermordung des radikalen Jakobinerführers Jean Paul Marat durch Charlotte Corday, einer Girondistin, im Juli 1793.
Am 6. April gründete der Konvent den Wohlfahrtsausschuss als maßgebliches Exekutivorgan der Republik und gestand ihm weit reichende Vollmachten zu; die demokratische Verfassung vom 24. Juni 1793 wurde vorläufig (bis zu einem Friedensschluss mit der Koalition) suspendiert. Dem Wohlfahrtsausschuss gehörten u. a. Danton, Louis Saint-Just und Lazare Carnot an; am 27. Juli kam auch der Jakobinerführer Maximilien de Robespierre hinzu, der bald den Ausschuss dominierte. Robespierre setzte mit Hilfe von Danton, Saint-Just und Carnot im Wohlfahrtsausschuss extreme Maßnahmen durch, um eine Gegenrevolution schon im Keim zu ersticken. Von April 1793 bis Juli 1794, der Zeit der so genannten Schreckensherrschaft, wurden die Befugnisse des Ausschusses monatlich vom Nationalkonvent bestätigt. Dabei bewegte man sich zunehmend in Richtung eines dirigistisch-radikaldemokratischen Staatswesens. Von einschneidender Wirkung war die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht und die Einrichtung eines Revolutionstribunals zur Aburteilung politisch missliebiger Personen.

Das erste prominente Opfer des Tribunals war die ehemalige Königin Marie Antoinette, die am 16. Oktober hingerichtet wurde; 14 Tage später folgten die 31 hochrangigen, im Mai/Juni verhafteten Girondisten. Insgesamt fanden in Paris über 2 000 Personen den Tod durch die Guillotine, im Rest des Landes nochmals über 15 000 (über 1 600 wurden allein in Lyon auf Anordnung Joseph Fouchés hingerichtet). Rechnet man die Todesfälle in den katastrophal überfüllten Gefängnissen und die Schnellverfahren auf dem Schlachtfeld hinzu, so belief sich die Zahl der Opfer der Schreckensherrschaft auf schätzungsweise 40 000 Menschen. Robespierre ergänzte diesen Schrecken (La Grande Terreur) um antireligiöse Vorschriften, er richtete den „Kult der Vernunft” und das „Fest des Höchsten Wesens” ein und ersetzte im Oktober 1793 den julianischen Kalender durch den republikanischen Kalender.

Im Kampf um die Macht und die politische Vorherrschaft behielt Robespierre zunächst die Oberhand. Am 24. März 1794 wurden Hébert und seine wichtigsten Verbündeten hingerichtet, Danton und seine Anhänger am 5. April. Schließlich richtete sich aber der Terror gegen ihn selber. Am 27. Juli 1794, dem 9. Thermidor II nach dem Revolutionskalender, wurde Robespierre gestürzt, zusammen mit Saint-Just, Couthon und 98 weiteren Gefolgsleuten inhaftiert und folgenden Tages hingerichtet.

Bis Ende 1794 stand der Nationalkonvent nun unter dem Einfluss der gemäßigten Republikaner, der so genannten „Thermidorianer”.

Ende September 1795 wurde die neue Direktorial-Verfassung angenommen; am 26. Oktober lösten sich Nationalkonvent und Wohlfahrtsausschuss auf, und am 31. Oktober 1795 trat das Direktorium (Directoire) als oberstes Regierungsorgan zusammen. Durch das Zensuswahlrecht der neuen Verfassung wurde in Frankreich wieder die bürgerliche Klassengesellschaft festgeschrieben. Angriffe auf die neue Verfassung von Rechts und Links, von Royalisten und Jakobinern bzw. Früh-Kommunisten (Françoise Babeuf), konnte das Direktorium abwehren.

Obwohl sich das Direktorium auf eine Reihe fähiger Führungspersönlichkeiten, wie Charles Maurice de Talleyrand-Périgord und Joseph Fouché stützen konnte, traten Misserfolge wie der durch die drastische Abwertung der Assignaten ausgelöste Staatsbankrott (30. September 1797) auf. Problematisch wirkte sich auch die entschiedene Gegnerschaft des restlichen Europa aus, das nahezu vollständig unter monarchisch-absolutistischer Herrschaft stand, und die militärischen Niederlagen der Franzosen gegen die antifranzösische Koalition.

Am 9. November 1799 (dem 18. Brumaire) setzte der korsische Artilleriegeneral Napoléon Bonaparte in einem Staatsstreich das Direktorium ab, erließ am 24. Dezember 1799 die Konsulatsverfassung und wurde selbst Erster Konsul. Damit war die Revolution innenpolitisch am Ende, wurde jedoch durch die Koalitionskriege und die Napoleonischen Kriege in weite Teile Europas getragen.
19.4.06 12:10


18.4.06 11:50






NaMeNic0L@
Spitzname
NiCki
WoHnOrT
Od.......
Beruf
Kl@$$enbuchführer *g*
LiEbLiNgSfAcH
WaS wOhL ?? Chemie !!!!
hAsSfAcH
eigentlich keins !
LiEbLiNgSfIlM
TrAuMsChIfF SuRpRiSe !
LiEbLiNgSsChAuSpIeLeR
OrLaNdo BlOoM
LiEbLiNgSbAnD
GorillaZ
LiEbLiNgsSäNgEr
Eminem & Dido !!
LiEbLiNgSlIeD
Dirty Harry und The Real Slim Shady
TrAuMaUtO
MERCEDES MAYBACH



Cursor By BP-Grafix.net
17.4.06 17:10





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung